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Militär

Alte Kasernen Schwerin

Die auf einer Anhöhe gegenüber dem Schweriner Schloss im 19. Jahrhundert im Neorenaissancestil gebauten eindrucksvollen Artilleriekasernen dienten bis 1993 militärischen Zwecken. Nach erfolgter Beräumung , Altlastenentsorgung und Sanierung sind in den Bauten heute verschiedene Landesbehörden untergebracht.

Eisenbahnbrückenruine Dömitz

Die Eisenbahnbrücke Dömitz wurde in den Jahren 1870–1873 für die Wendlandbahn der Berlin-Hamburger Bahn errichtet und bis zum Zweiten Weltkrieg befahren. Nach ihrer Zerstörung am 20. April 1945 erfolgte kein Wiederaufbau, da die Elbe hier Teil der innerdeutschen Grenze war. Die erhaltenen Reste befinden sich auf der gegenüberliegenden Elbseite. Gesamtlänger der (damaligen) Brücke: 1050Meter

Ruine

Im Süden der Landeshauptstadt Schwerin befindet sich auf einem ehemaligen, jetzt frei zugänglichen, auch mit Kfz zu erreichenden Militärgelände diese Ruine.

Schießstand Schelfwerder

Im Norden der Landeshauptstadt Schwerin liegt am Schweriner See in dem Waldbereich Schelfwerder ein alter Schießstand mit 12 Schießbahnen. Die jetzige Anlage stammt aus der NS- Zeit und beeindruckt durch ihre Größe – die Kugelfänge aus Beton sind jeweils 8 m hoch und 12 m breit, die mit Kraftfahrzeugen erreichbare Halle misst 5 m x 25 m. Nach 1945 verfiel die Anlage, heute ist sie ein gelegentlicher Abenteuerspielplatz in einem naturbelassenen Mischwald.

Bunker Zurow – Galerie Initiative zu Kunsträumen

Der Bunker vom Typ LP 09 befindet sich in einer Waldlichtung, nahe des Dorfes Zurow. Er diente der Kreiseinsatzleitung des Kreises Wismar und wurde nun nach Originalvorgaben saniert. Durch die detailgetreue Rekonstruktion und Pflege ist er in einem sehr guten Zustand.Er besteht im Wesentlichen aus 3 großen Räumen (mit Stahlbeton-Wänden) und einigen kleineren Wirtschaftsräumen.Künstler gestalten ihn regelmäßig im Rahmen von „Galerie Initiative Bunker zu Kunsträumen“ Seit fünf Jahren finden im Wald am Ravensruher Weg von Zurow, im ehemaligen „Bunker P9“, Kunstprojekte im Rahmen der Pfingstaktion „Kunst offen“ statt.

Fotos – Copyright by Ina Maurer

Alte Panzerwäsche

Am südwestlichen Rand der Landeshauptstadt Schwerin im Ortsteil Görries befindet sich auf einem alten Militärflugplatz, der nach dem Krieg von den sowjetischen Streitkräften bis zum Abzug genutzt wurde(mobile Fla- Raketen und Panzer) diese Panzerwäsche mit Ölabscheidern und Technikhäuschen. Alle übrigen Gebäude des russischen Objektes wurden bereits abgerissen.

Stasi- Objekt Neuhöfer Tannen

Am nördlichen Rand der mecklenburgischen Kleinstadt Neustadt/Glewe liegt in dem Waldgebiet „Neuhöfer Tannen“ nahe der Autobahn A 24 Berlin – Hamburg dieses ehemalige Objekt der Staatssicherheit der DDR. Es wurde ca. 1983 gebaut und bis zur Wende als Dienststelle der Transitüberwachung genutzt. Heute haben dort der Bauhof und das DRK von Neustadt/Glewe ihre Stützpunkte.

Bunkeranlage Kap Arkona

Dutzende von Lüftungsrohren ragen in direkter Nachbarschaft der Leuchttürme aus der Erde. Die Geschichte der Bunker auf Kap Arkona ist lang. Sie beginnt 1915 mit dem Bau des ersten Bunkers, der aber unrenoviert und aus Gründen der Sicherheit nicht öffentlich zugänglich ist. Die anderen beiden Bunker können besichtigt werden, mehrmals täglich gibt es Führungen in den NVA-Bunker.

Flughafen Rostock- Laage

Der Flughafen Rostock-Laage befindet sich ca. 25 km südlich der Stadt Rostock, unmittelbar am Autobahnkreuz A19/A20. Der Linien- und Charterflugverkehr sind die Hauptgeschäftsfelder des Flughafens. Die Lufthansa bietet im aktuellen Winterflugplan 2015/2016 ab Rostock-Laage 3 x wöchentlich Linienflüge nach München an. Mit der Lufthansa-Tochter Eurowings (ehemals Germanwings) kann man 2 x wöchentlich Köln/Bonn und Stuttgart erreichen. Auch im Charterflug-Segment verzeichnet der Flughafen ein attraktives Angebot zu beliebten Urlaubszielen wie z.B. Türkei, Ägypten und auf drei Kanarische Inseln mit GERMANIA und in Zusammenarbeit mit den großen Reiseveranstaltern. Am einst rein militärisch genutzten Flugplatz ist bis heute das Jagdgeschwader 73 „Steinhoff“ ansässig. Im Jahr 1992 wurde der Mitbenutzungsvertrag zwischen der Bundeswehr und der Flughafengesellschaft geschlossen, damit wurde der Grundstein für den zivilen Flugverkehr am Airport gelegt. Diese Kooperation ist einmalig in der Bundesrepublik.

OFFROAD Gelände Steinhagen

1987 erbaute ehemalige NVA Luftabwehrraketenstellung. Das 130.000 qm große Gelände ist mit mehreren überirdischen Bunkeranlagen bebaut, welche heute größtenteils leer stehen. Das Gelände wird heute hauptsächlich als Offroad Fahrgelände und zum Motocross, Enduro fahren genutzt. Es befinden sich zahlreiche Sektionen, Passagen und Bahnen dafür auf dem Gelände.

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