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MV Filmförderung.
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Naturmotive

Seehotel SILZ

Ehemaliges Seehotel Silz – heute eine Jagdschule. Das Objekt liegt direkt am einsamen Nordwestzipfel des Fleesensees, im Zentrum des traditionellen Jagdgebietes Nossentiner Hütte/Schwinzer Heide an der Mecklenburgischen Seenplatte – etwa 6 Kilometer nördlich der Stadt Malchow und 17 Kilometer westlich von Waren (Müritz).

Das Haus verfügt über 10 nutzbare Gästezimmer (voll eingerichtet mit Bad & Dusche) sowie einen großen Gastraum mit Bar, Küche, Spülküche und weiteren öffentlichen Bereichen. Das Haus hat 2 Etagen, eine Terrasse und liegt auf einem 14.000 m² großen Seegrundstück. Ein Bootssteg ist vorhanden – jedoch etwas morsch. Rings um das Grundstück befinden sich nur Wasser, Felder, Bäume und Wiesen. Die Zubringerstraße endet am Grundstück. Das Gebäude nebst Grundstück kann zusammen mit einem hervorragenden Koch sowie 2 Servicekräften für Hotel & Gastronomie gemietet werden. Der Schulbetrieb würde sich nach der Inanspruchnahme der Location richten.

Eine Besichtigung ist nach Absprache jederzeit möglich. Nebengebäude sind vorhanden. Dazu zählen die Schulungsräume mit WC´s und Dusche, eine Halle und 2 Garagen (zusammenhängend) sowie eine Holzhütte mit Veranda. Diese reihen sich ums Haus im seitlichen und hinteren Bereich. Ein alter Bienenwagen ist ebenfalls noch vorhanden. Das Einverständnis zur Vermietung liegt seitens der Eigentümer vor. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Forstamt Bad Doberan

Das Anwesen liegt in Bad Doberan, Neue Reihe 46 in Waldnähe ca. 60 m. Hier ist ein altes Forsthaus aus dem vorletzten Jahrhundert, ein großer Garten mit alten Obstbäumen, der bei ungemähtem Rasen auch verwildert aussehen kann. Auf dem Gelände finden sich zudem Maschinen und Anbaugerät, eine Werkstadt, Holzvorräte etc.. Im Erdgeschoss befindet sich eine Einliegerwohnung mit 3 Zimmern von ca. 45 m², Holzdielenboden alt und Kachelöfen, die von uns renoviert und derzeit nur als Waldschule genutzt wird. Hier lässt sich ein Drehort "Wohnung" einrichten ohne die Dienstabläufe im Forstamt zu stören. Sollten noch forstliche oder jagdliches Wohnungsflair gesucht werden, findet sich das im Forsthaus.

Klosterruine und -scheune Eldena

Mit seinen Gemälden und Zeichnungen machte Caspar David Friedrich (1774–1840) die Ruine des mittelalterlichen Zisterzienserklosters Eldena weithin bekannt. Die Überreste des einst bedeutenden Klosters (1199 gegründet, 1533 aufgehoben, im Dreißigjährigen Krieg geplündert/fortwährend zerstört, seit 1828 geschützt) sind eingebettet in eine Parkanlage mit altem Baumbestand, darunter 180-jährige Eichen, aber auch Streuobst, welche die Ideen Friedrichs verbildlichen und die romantische Atmosphäre der Anlage prägen. Den Hauptakzent der Ruine bildet die imposante Westfassade der ehemaligen Klosterkirche mit der hohen spitzbogigen Fensteröffnung. Einige der ältesten Grabplatten der Region und die vermutete Grablege von Pommernherzögen befindet sich auf dem Gelände.Die behutsam sanierte Klosterscheune liegt direkt auf dem Gelände.Im Sommer ist die Klosterruine Kulisse für das älteste Open-Air-Jazz-Festival der Region, den mittelalterlichen Klostermarkt, Theater und Konzerte. Die Klosterruine ist Wahrzeichen, Naherholungsgebiet und bedeutender Ort auf der Europäischen Route der Backsteingotik. 1 h östlich von Rostock, 1,5 h westlich von Stettin, 2,5h nördlich von Berlin gelegen. Die Location war in der Vergangenheit Drehort verschiedener Musikvideos.

Schloss Kummerow

1730 fertiggestellt, ist die Geschichte von Schloss Kummerow eng mit der Historie der Familie derer von Maltza(h)n verbunden.
Das Schloss am Kummerower See ist in seiner gesamten Anlage elegant und pragmatisch zugleich und zeugt von den Arbeits- und Machtverhältnissen einer untergegangenen Epoche.

2011 ging Schloss Kummerow in den Besitz des jetzigen Eigentümers über, der das Schloss als öffentlich zugängliche Kunsthalle ausstatten und mit seiner Fotografischen Sammlung bespielt. Sein Sanierungskonzept umschließt die Spuren der Vergangenheit und setzt sichtbar nur dort Neues, wo Fehlstellen entstanden sind.

Eine erste Ausstellung zum Tag des offenen Denkmals am 20. September 2015 zog 4.000 Besucher an. Mit dem Werk des Dresdner Malers Eberhard Göschel wurde die Art des Umbaus erfolgreich unterstrichen. Die Wahl des Künstlers und das Sanierungskonzept gingen hier Hand in Hand, um den Geist der erhaltenen Spuren mit der Malweise des Künstlers aufzuladen und seine künstlerische Haltung interessant mit der Geschichte des Hauses zu verzahnen.

Hinterlassene Spuren, die vom Leben in wechselnden Ideologien erzählen. So steht im Spiegelsaal, erhalten als alte Wandbemalung: „Ich bin das Schwert! Ich bin die Flamme! Ich habe euch erleuchtet in der Dunkelheit, und als die Schlacht begann, focht ich voran, in der ersten Reihe.“ Auch wenn die Zeitläufte das Heine Zitat seiner ehemaligen sozialistischen Propaganda entleert haben, soll es das Haus in seiner collagehaften Erscheinung mit feudalen Versatzstücken zu neuem Leben anfeuern.

Zum Schlossensemble gehört der Schlosspark und die ehemaligen noch unsanierten Wirtschaftsgebäude. Das Schloss liegt direkt am Kummerower See. Es gibt Aufenthaltsräume, Toiletten, Strom, Internet und genügend Parkplätze.Rund 35 Räume auf zwei Etagen mit einer Gesamtfläche von 3500 m².

Kulturhaus Groß Grabow

Inmitten der herrlichen Natur Mecklenburgs gelegen bietet das ehemalige Kulturhaus der DDR, 7 Gästezimmer, einen riesigen lichtdurchfluteten Saal mit Bühne und Empore und einen Raum im Souterrain. Zum Gelände gehören außerdem ein großer Garten mit Teich und eine Terrasse.

Das Haus ist sorgfältig renoviert worden, z:b. sind die DDR- Kronleuchter ebenso noch vorhanden wie auch die neuen Fenster im Hause wie die ursprünglich angelegten Sprossenfenster angelegt wurden.

Im Dorf gibt es noch einige LPG-typische Bauwerke.

Einen ganz besonderen Eindruck der Annehmlichkeiten, der schöpferischen Atmosphäre und der Möglichkeiten unseres Hauses bekommen Sie im nachfolgenden Video. Es wurde während der Aufnahmen zur neuesten CD der Band Kelso Lane aus Magdeburg gedreht, die 2 Wochen lang bei uns im Haus mit Kind und Kegel gearbeitet, erschaffen, gespielt, diskutiert, komponiert, probiert, aufgenommen und gechillt haben.

Hier das Video: https://youtu.be/k1M_BAOhUNo

Freakland

Ein ehemaliges FDJ Lager (4,4 ha), das mittlerweile als Festival Gelände genutzt wird. Zum Objekt gehören ein Event-Raum, ein Saalgebäude mit Küchenbereich, Lagermöglichkeiten, ein Billardraum und eine Außenbar sowie ein Seminargebäude. Des weiteren befinden sich auf dem Gelände eine Lagerfeuerstelle, eine große Wiese und ein Sportplatz (Basketball, Badminton).

Haus Adele

Das Dorf Groß Varchow liegt im Müritzkreis ( Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) und hat keinen Neubau und kein Gewerbe. Es ist ein altes Dorf mit alten Häusern. In einem ca. 250 Jahre alten Bauernhaus im Dorf Groß Varchow liegt die ca.60 qm große, liebevoll gestaltete Wohnung „Adele“. Bei ihrer Sanierung wurde viel Wert auf die Verwendung von Naturbaustoffen gelegt. Holztüren, Holzfenster, Dielenböden, Lehmputze, Lehm- und Mineralfarben, alte Bauelemente und gewachste Terracottaplatten verleihen der Wohnung ein wohliges und gesundes Raumklima.Die liebevolle, handverlesene Einrichtung mit antiquarischen Elementen kennzeichnet die drei Bereiche der Wohnung:Die gut ausgestattete, ca. 33 qm große Wohnküche mit Esstisch für 6 Personen, ausziehbarer Eckcouch und KaminofenDas ca. 17 qm große Schlafzimmer mit einem großen Doppelbett und einem Etagenbett.Das ca. 10 qm große, fußbodenbeheizte Badezimmer mit Badewanne und Dusche.Etwa 100 Meter hinter dem Ferienhaus „Adele“ endet das Dorf. Die Straße geht über in einen Feldweg, der zum Voßfelder Wald führt. Anders als in Durchgangsdörfern findet man in Groß Varchow ungestörte ländliche Ruhe und Idylle.Von seinen ca. 100 Einwohnern werden ein Dorfplatz und eine hübsche Feldsteinkirche genutzt.

Gutshaus Manderow

Erstmals wurde Gut Manderow im Jahre 1228 als Sommerresidenz des Bischofs zu Ratzeburg erwähnt. Im 16. Jahrhundert entstand hier ein Rennaissancebau, auf dessen Fundament das heutige Herrenhaus Manderow im Jahr 1880/1922 im neobarocken Stil errichtet wurde. Das Gut befand sich seit 1715 im Besitz der Familie Ditmer. Ab 1799 bis 1945 gehörte es der Familie Martienssen. Bereits zu DDR-Zeiten wurde das Gutshaus zum Wohnhaus umgebaut. Aktuell wird das Haus schrittweise saniert und befindet sich noch in einem rohen, aber gut nutzbaren Zustand. Strom und Wasser sind vorhanden.Zum Haus gelangt man über eine repräsentative Auffahrt, in deren Mitte zwei große Linden auf einer Rasenfläche stehen.Insgesamt umfasst das Gutshaus 809 qm Wohnfläche verteilt auf Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und Dachgeschoss. Es ist voll unterkellert mit einer Deckenhöhe von 2,20 m.Inzwischen wurden weitestgehend die bauzeitlichen Grundrisse wieder hergestellt. Im Erdgeschoss befinden sich die repräsentativen Räume, wie Empfangszimmer (31qm), Damen- (36 qm) und Herrenzimmer (32 qm), Speisezimmer (42 qm) und Wintergarten (25 qm) mit einer Deckenhöhe von 3,70 m. Im 1. Obergeschoss befinden sich die ehemaligen Privaträume der Gutsfamilie mit einer Deckenhöhe von 3,10 m, im Dachgeschoss die ursprünglichen Zimmer der Bediensteten.Zur Vorderseite gibt es einen Balkon im ersten Obergeschoss, zur Südseite eine Dachterrasse.Es gibt eine große Eingangshalle (42 qm) mit einer repräsentativen Treppe ins Obergeschoss und eine zweite Gesindetreppe bis ins Dachgeschoss.Das Haus verfügt über einen circa ein Hektar großen verwilderten Park.Manderow ist ein kleines Gutsdorf mit circa 50 Häusern und ist umgeben von landwirtschaftlichen Ackerflächen und Wiesen. Es is circa zehn Kilometer von Wismar entfernt.

www.facebook.com/gut.manderow

WildBear Eventlocation

Die WildBear Base liegt in Mitten des größten zusammenhängenden Waldgebiets von Mecklenburg-Vorpommern im Landkreis Vorpommern-Greifswald. In den 60er Jahren wurde hier eine Raketenbasis der NVA gebaut, die bis zum Ende der DDR Bestand hatte. Bis zu 1000 Mann Besatzung wären im Ernstfall bereit gewesen die Scud-Raketen zur Verteidigung der Deutschen Demokratischen Republik abzufeuern. Blickfang ist der knapp 50 Meter hohe Aussichtsturm, der damals frühzeitig feindliche Flugzeuge erspähen sollte und immer noch funktionstüchtig ist. Das gesamte Gelände wurde damals autark geführt und besitzt bis heute einen eigenen Frischwasserbrunnen und eine im Wald verborgene Kläranlage. Als die Anlage Anfang der 90er Jahre aufgegeben wurde ist auch die Stromversorgung demontiert worden, das heißt aktuell müssen Stromerzeuger zum Einsatz kommen. Highlight ist der Hauptbunker mit einer Grundfläche von 300m2 und einer Deckenhöhe von 8m. Der Hauptplatz diente als Abschussort der Scud-Raketen und kann heute als Multifunktionsplatz dienen.Angrenzend zur WildBear Base befindet sich eine Wohnsiedlung mit drei Wohnblöcken. Eine Einheit ist leerstehend und kann beispielsweise als Produktionsbüro umfunktioniert werden.

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