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Backsteingotik

Kirche Groß Brütz

1456 wurde die spätgotische Backsteinkirche geweiht und um 1500 mit einem Westturm erweitert. Mit ihren Emporen, individuellem Gestühl und aus verschiedenen Zeiten stammenden liturgischen Ausstattung vermittelt sie das typische Bild einer mecklenburgischen Dorfkirche.

Kirche Wanzka

Am nördliche Rand der Feldberger Seenlandschaft in landschaftlich reizvoller Gegend liegt das Dorf Wanzka. Die Klosterkirche Wanzka wurde im Stil der frühen Backsteingotik errichtet und 1290 geweiht. Vom in seiner Zeit bedeutsamen Zisterzienserkloster sind außer der Kirche nur noch ein Torbau, ein Hungerturm und Reste einer alten Pfarrscheune erhalten. Durch die ursprüngliche Gliederung des Schiffs in Oberkirche für die Nonnen und Unterkirche für die Gemeinde sind auch die Fenster zweigeschossig.

Karl Planeth Weg

Der Karl Planeth Weg führt direkt an der Stadtmauer außerhalb entlang. Von ihm aus hat man einen Blick auf die Petri- und die Nikolaikirche. Dieser Weg ist nicht nur in der Dunkelheit eine interessante Location, sondern auch am Tage.

Altschmiedestrasse

Die Altschmiedestrasse ist die Verbindung zwischen der Nikolai- und Petrikirche und bietet ein schönes Altstadtensemble. Durch die zentrale Lage, die alte Bausubstanz und das Kopfsteinpflaster entwickelt diese Strasse ihr eigenes Flair. In dieser Strasse finden sich auch sogenannte Lückenbauten, die die Bombentrichter von 1945 aufgefüllt haben.

Kirche Damshagen

Das Kirchgebäude ist ein typischer Backsteinbau, der zur Zeit der Dorfgründung um 1230 entstand und nach vielfältigen Erweiterungen und Umbauten seine heutige Gestalt erhielt.

Kirche Crivitz

Das bedeutendste historische Bauwerk in Crivitz, einer typischen mecklenburgischen Kleinstadt mit ländlichen Charakter, ca. 20 km östlich der Landeshauptstadt Schwerin gelegen, ist die mittelalterliche gotische dreischiffige Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert. Südlich der Kirche liegt das gut erhaltene Fachwerk- Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert.

Burg Neustadt/Glewe 1

In der südwestmecklenburgischen Kleinstadt Neustadt/Glewe liegt an einem Seitenarm der Elde diese im 13. Jahrhundert vom Grafen von Schwerin für die militärische Absicherung seiner Grafschaft erbaute wuchtige Randhausburg – eine der ältesten erhaltenen Wehrburgen Mecklenburgs. Zur Anlage gehören das Neue Haus, das Alte Haus, der 28m hohe Burgturm sowie die Ringmauer mit Wehrgängen und Toren. Im Verlauf der Zeit wurde die Burg mehrfach umgebaut und für unterschiedliche Zwecke genutzt, heute beherbergt sie eine gastronomische Einrichtung und ein Museum.

Kloster- und Schloßruine Dargun

Von Zisterziensermönchen erbaut, erlebte die Anlage im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte. Nach der Reformation wurde das Kloster zum Schloss umgebaut. Der aus dem Renaissanceschloss und der im Stil der Backsteingotik erbauten Klosterkirche bestehende Hauptkomplex der Anlage ist als gesicherte Ruine erhalten. Das Ensemble mit seinen Nebengebäuden wie Brauhaus und Teepavillon ist denkmalgeschützt. In der Ruine der Klosterkirche und im Innenhof des Schlosses finden während der Sommersaison Musikaufführungen und Ausstellungen statt. Die Klosterkirche geht auf die bereits bei Klostergründung 1172 vorhandene Kapelle zurück und wurde in mehreren Bauabschnitten im 13. Jahrhundert zur gotischen Hallenkirche in Backstein erweitert. 1241 fand die Grundsteinlegung eines Kirchenbaus statt, von dem sich heute die Ruine des westlichen Langhauses erhalten hatDer Schlosspark besitzt fast 300-jährigen Eiben, Hainbuchenallee, der Streuobstwiese und gepflegte Rasenplätze.

Kirche Klütz

Der älteste Teil dieser dreischiffigen Hallenkirche – der Chorraum – stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts und zeigt noch deutlich romanische Einflüsse. Zeuge dieser Zeit ist auch der schöne Taufstein aus Granit. Das Langhaus wurde später im Übergang von der Romanik zur Gotik erbaut. Der quadratische Turm wurde als letzter Bauteil erst im 14. Jahrhundert angefügt und diente in früherer Zeit als Seezeichen.

Kirche Retgendorf

Am Ostufer des Schweriner Außensees liegt die erstmals 1241 urkundlich erwähnte Gemeinde Retgendorf. Die spätgotische Backsteinkirche stammt aus dem 14. Jahrhundert und fügt sich harmonisch in die Uferlinie ein. In der Kirche finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.

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