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Neobarock

Schloß Groß Plasten

Das Herrenhaus Groß Plasten wurde 1751 im Barockstil erbaut. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es um einen Querbau mit Seeterrasse erweitert. Heute befindet sich hier das Schlosshotel Groß Plasten.

Aber nicht nur das wunderschöne Schlösschen wird im Stil des Neo-Barocks vervollständigt, auch soziale Einrichtungen werden geschaffen: eine Schule und Wohnungen für den Arbeiterstand. Besonders zu erwähnen ist die nahe gelegene Kapelle, die in einer Bauzeit von zwei Jahren im Renaissancestil errichtet wurde.

Die künstlerische Innenausstattung ist unbedingt anschauenswert. Zum Beispiel die herrlichen Schnitzereien und Bildhauerarbeiten. Das Kreuz mit dem geschnitzten Christus wird im Jahre 1900 auf der Pariser Weltausstellung prämiert.

Schloss Hasenwinkel

Schloss Hasenwinkel ist die Bezeichnung eines ehemaligen Gutshauses im Ortsteil Hasenwinkel der Gemeinde Bibow im Landkreis Nordwestmecklenburg. Das 1912 fertiggestellte Gebäude mit dazugehörigem Park dient nach Restaurierung heute als Tagungshotel und Schulungszentrum. Das Gebäude ist ein neubarocker Putzbau mit Mansarddach. Es entstand bis 1912 nach Plänen Paul Korffs. Die Backstein-Außenmauern wurden erst 1927/29 verputzt, im Innern kam Eisenbeton zum Einsatz. Bedingt durch das ansteigende Gelände besitzen die Hauptfassade zwei, die Rückseite drei Geschosse. Beide Fassaden besitzen Mittelrisaliten, wobei dieser am Eingang als Altan mit Unterfahrmöglichkeit ausgebildet ist. Die ursprüngliche Raumaufteilung ist erhalten geblieben, Teile der Originalausstattung sind bis heute zu sehen. Im Hauptgeschoss findet sich eine für Korff charakteristische große HallePark Die Anlage um das Gutshaus wurde im neubarocken Stil nach Plänen R. Habichs gestaltet. An der Südseite des Geländes zur Dorfstraße hin befinden sich ein Zaun mit Relieffiguren und zwei Toren sowie Alleen als Zufahrt zum Gebäude. An der Rückseite (Südseite) des Haupthauses existiert eine Rasenparterre mit Springbrunnen. An der Ost- und Westseite sind die mit Hecken und weiteren Gewächsen bepflanzten Terrassen durch Balustraden begrenzt. An der Nordseite führt eine weit in den Park reichende Freitreppe zum Haupteingang.NebengebäudeZu den drei Nebengebäuden gehören ein 1993 errichtetes Gästehaus mit 32 Zimmern und einer Kegelbahn und eine Remise, welche teilweise als Schulungsgebäude genutzt wird und teilweise Wohnungen für Hausmeister und Auszubildende beherbergt. Der Marstall wird als Büro- und Restaurantgebäude verwendet. Des Weiteren befinden sich im Marstall vier Apartments.

Jagdschloss Bellin

Gerne würde sich das Jagdschloss Bellin bei Güstrow als Location für einen Film vorstellen. Viele Räume sind großzügig renoviert und diverse Räume bieten Ihnen dennoch große gestalterische Freiheiten, Ausstattungsarbeiten sind in fast jeder Form möglich.

Das Jagdschloss Bellin ist 1912 im neobaroken Stil von Henry Brarens Sloman erbaut worden und von den Räumen, sehr geradlinig wie eine große Villa angelegt.

Der Park ist 10.000 qm groß, mit mehreren Teichen, einem Pavillon, einem Mausoleum, einer Allee, große Rasenflächen und altem Baumbestand.

Für die Film- bzw. Fotocrew stehen Ihnen ca. 40 Übernachtungsmöglichkeiten im Jagdschloss Bellin zur Verfügung. Naheliegende Hotels sind ca.10 Minuten entfernt.

Bei Bedarf stellt Ihnen und Ihrer Crew das Jagdschloss Bellin komplett für Dreharbeiten zur Verfügung und stellen uns ganz auf Ihre Wünsche ein. Das Jagdschloss Bellin ist in privatem Besitz, wodurch Sie bei Ihren Dreharbeiten völlig ungestört und alleine wären – zu einem zahlbaren Preis. 

Gutshaus Manderow

Erstmals wurde Gut Manderow im Jahre 1228 als Sommerresidenz des Bischofs zu Ratzeburg erwähnt. Im 16. Jahrhundert entstand hier ein Rennaissancebau, auf dessen Fundament das heutige Herrenhaus Manderow im Jahr 1880/1922 im neobarocken Stil errichtet wurde. Das Gut befand sich seit 1715 im Besitz der Familie Ditmer. Ab 1799 bis 1945 gehörte es der Familie Martienssen. Bereits zu DDR-Zeiten wurde das Gutshaus zum Wohnhaus umgebaut. Aktuell wird das Haus schrittweise saniert und befindet sich noch in einem rohen, aber gut nutzbaren Zustand. Strom und Wasser sind vorhanden.Zum Haus gelangt man über eine repräsentative Auffahrt, in deren Mitte zwei große Linden auf einer Rasenfläche stehen.Insgesamt umfasst das Gutshaus 809 qm Wohnfläche verteilt auf Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und Dachgeschoss. Es ist voll unterkellert mit einer Deckenhöhe von 2,20 m.Inzwischen wurden weitestgehend die bauzeitlichen Grundrisse wieder hergestellt. Im Erdgeschoss befinden sich die repräsentativen Räume, wie Empfangszimmer (31qm), Damen- (36 qm) und Herrenzimmer (32 qm), Speisezimmer (42 qm) und Wintergarten (25 qm) mit einer Deckenhöhe von 3,70 m. Im 1. Obergeschoss befinden sich die ehemaligen Privaträume der Gutsfamilie mit einer Deckenhöhe von 3,10 m, im Dachgeschoss die ursprünglichen Zimmer der Bediensteten.Zur Vorderseite gibt es einen Balkon im ersten Obergeschoss, zur Südseite eine Dachterrasse.Es gibt eine große Eingangshalle (42 qm) mit einer repräsentativen Treppe ins Obergeschoss und eine zweite Gesindetreppe bis ins Dachgeschoss.Das Haus verfügt über einen circa ein Hektar großen verwilderten Park.Manderow ist ein kleines Gutsdorf mit circa 50 Häusern und ist umgeben von landwirtschaftlichen Ackerflächen und Wiesen. Es is circa zehn Kilometer von Wismar entfernt.

www.facebook.com/gut.manderow

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