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Bauernhof

Ackerbürgerhaus im Stralsunder Zoo

Ein Schaubauernhaus mit einem historischen Ackerbürgerhaus. Als Ackerbürger werden diejenigen Bürger einer Stadt bezeichnet, die im Haupterwerb Landwirtschaft betrieben und daraus den wesentlichen Teil ihrer Einkünfte bezogen. Perfekt für Filmprojekte im Innen und Außenbereich .

Haus Moraas

Es handelt sich um einen roten Klinkerbau aus dem Jahr 1934, der nahezu unverändert ist. Das Haus ist nicht bewohnt, sondern wird nur als Betriebssitz des landwirtschaftlichen Betriebes genutzt. Wenn Sie dieses Haus betreten, fühlen Sie sich um Jahrzehnte zurückversetzt. Es ist noch so möbliert und ausgestattet wie auf den Fotos zu sehen. Zu diesem Hofensemble gehört übrigens auch die in der Datenbank der FILM COMMISSION MV gelistete Reetdach-Feldscheune.

Die Umgebung ist absolut ländlich – die einen sagen idyllisch, die anderen verschlafen…

Erdmann- Farm

Mein Mann Thomas 31 und ich 30, wir leben auf einen "kleinen Bauernhof (12.000m²).Wir haben 28 Tiere – vom Esel bis zum Schaf. Alles dabei.Die Tiere haben einen Namen- also wird davon auch nix gegessen.Des Weiteren haben wir einen eigenen See mit Ruderboot und Anglersteg.Ein ruhiges und einsam gelegenes Grundstück.

Jaebetz / Alte Schäferei

Wir wohnen in einem, von ostfriesichen Siedlern in den 1930er Jahren gebauten, Bauernhaus in dem Dorf Jaebetz. Unser Ortsteil heißt Marienhof und besteht aus lediglich 4 Häusern. Davon sind momentan aber nur noch zwei bewohnt. Der Ortsteil ist relativ weit ab von allem was sich Zivilisation nennt, er ist 2 km selbst vom eigentlichen Dorf entfernt und in der Nähe der Brandenburgischen Grenze, sichtbar durch den Fluss Dosse. Hinter dem Haus finden sich Felder, ein Bruch und eine Waldlandschaft. Der Bauernhof hat eine alte Scheune und auch einige Tiere als Mitbewohner.

Hof Methling Carinerland

Reeddachhaus (lxb – 30×13 m -) mit Nebengelass; als ehemaliger Großbauernhof (heute ohne Tierbestand), wie Kuhstall am Wohnhaus, Schweinestall, Kornboden, Futterküche und Pferdestall. Alles in sehr gutem baulichen Zustand mit intaktem Dach (größtenteils erneurt; Reeddach in ständiger Kontrolle wegen des Steinmarders); als einziges Gebäude aus dem 200-jährigem Ensemble fehlt die Remise. Bautyp: Querdielenhaus, d.h.; links ist der Wohnteil, rechts der Tierhaltungsteil (Kuhstall), geteilt durch die Querdiele – von hinten fuhr der volle Erntewagen durch ein großes Tor auf die „Diele“, wurde auf den Boden über den Stall entladen, danach durch das vordere kleinere Tor rausgefahren. Es war somit die fortschrittlichere Version zum Norddeutschem Hallenhaus. Zum Grundstück gehören weitere 10 tqm genutzte Fläche, die sich in einer große Fläche wie; -A- kopiertes gepflegtes Rasengelände, bewachsen mit uralten Bäumen, Koniferen und Sonderpflanzen vor dem Haus, einschließlich Rabatten und grosser Freiterasse; -B- einem großen Gemüse- und Obstgarten (alte und neue Obstsorten), Blumenrabatten, Roseninsel, Hecken incl. Rasenfläche und Gewächshaus; -C- einem Parkähnlichem Arreal mit großen, teilweise sehr altem Baumbestand, Buchenhecke; einem reedgedecktem „Hühnerhotel“ (früher 100/anno 6 Stück) und vereinzeltem Obstbaumbestand; aufteilen. Vor dem Grundstück befindet sich ein schilfbewachsener Dorfteich, getrennt durch eine schmale asphaltierte Straße. Hinter und westlich des Grundstücks ist Acker- und Weideland mit ca. 5 km freier Sicht (in ca. 4 km sind Windräder am Horizont. Das Dorf Neu Karin ist von der Struktur ein sogenanntes „Pfannendorf“, oben der Stiel, auf dem die „Büttner“ lebten und unten auf der „Pfanne“ die Bauern, einschließlich (in diesem Fall) der Dorfteich. In der Vergangenheit lebten auf der Pfanne 5 Bauern in ehemals mind. 4 Reeddachhäusern. Heute steht neben dem schon beschriebenem noch (wieder) ein Hallenhaus. Die Grundstücke sind aufgrund des hohen Baumbestandes, um den Dorfteich und der Grundstücke herum nicht mehr einsehbar, sodaß sich die Idylle der Ruhe, Geborgenheit, Abgeschiedenheit und Naturverbundenheit noch verstärkt.

Rittergut Damerow

Die Gutsanlage des Familienzweiges der Familie von Winterfeld aus dem HausDamerow wurde erstmals 1375 als Gutsort erwähnt. Am 19.03.1656 wurdeJoachim Georg von Winterfeld das Gut Damerow mit angrenzenden GüternSchmarsow und Rollwitz zugesprochen. Unter Ludwig Gustav von Winterfeld(1807-1874) wurde Damerow – beginnend etwa 1840 – zu einer der größtenGutsanlagen der Uckermark mit angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen.Das noch 1933 umgebaute Schloss ist 1945 ausgebrannt. Es wurde in der Mittedes 19. Jahrhunderts von Ludwig Gustav von Winterfeld errichtet. Bis dahindiente das späterer Verwalterhaus, das Mitte des 18. Jahrhunderts errichtetwurde, dem Eigentümer als Gutshaus. Die Familie von Winterfeld wurde imZeitraum 1945 bis 1949 enteignet.Von der zuletzt dreigliedrigen Gutsanlage sind heute noch einige wesentlicheGebäude erhalten, diverse Stallgebäude und Scheunen wurden zwischenzeitlichabgerissen. Die gesamte Gutsanlage steht seit 1996 unter Denkmalschutz. Seit2008 wird die historische Gutsanlage restauriert. Wirtschaftsgebäude, Stallungen,ein Schulhaus, Wohnhäuser und ein Schlosspark mit angrenzendem Obstgartengehören zu dem Komplex.

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