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Brücke

Kanal 1

Der 28 Kilometer lange Kanal wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Residenz der Herzöge von Mecklenburg- Schwerin in Ludwigslustangelegt und dient bis heute dem Betreiben von Kaskaden, Wasserspielen und Wasserläufen im Bereich des Schlosses und Parks. Der Kanalverlauf durch die Barockstadt Ludwigslust ist harmonisch gestaltet und mit seiner angrenzenden ursprünglichen Bebauung sehenswert.

Kanal 3

Der 28 Kilometer lange Kanal wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Residenz der Herzöge von Mecklenburg- Schwerin in Ludwigslustangelegt und dient bis heute dem Betreiben von Kaskaden, Wasserspielen und Wasserläufen im Bereich des Schlosses und Parks. Der Kanalverlauf durch die Barockstadt Ludwigslust ist harmonisch gestaltet und mit seiner angrenzenden ursprünglichen Bebauung sehenswert.

Kanal 2

Der 28 Kilometer lange Kanal wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Residenz der Herzöge von Mecklenburg- Schwerin in Ludwigslustangelegt und dient bis heute dem Betreiben von Kaskaden, Wasserspielen und Wasserläufen im Bereich des Schlosses und Parks. Der Kanalverlauf durch die Barockstadt Ludwigslust ist harmonisch gestaltet und mit seiner angrenzenden ursprünglichen Bebauung sehenswert.

Unterführung bei der Vierglindenbrücke

Unterführung, bzw. Brücke mit Straßenbahnüberfahrt. Ursprünglich fuhr der Eisenbahnverkehr für den Hafen von hier aus durch die Grubenstrasse direkt zum Hafen. Heute ist sie zweigeteilt, ebenerdig eine Strasse und auf halber Höhe eine Fußgängerunterführung.

Eisenbahnbrückenruine Dömitz

Die Eisenbahnbrücke Dömitz wurde in den Jahren 1870–1873 für die Wendlandbahn der Berlin-Hamburger Bahn errichtet und bis zum Zweiten Weltkrieg befahren. Nach ihrer Zerstörung am 20. April 1945 erfolgte kein Wiederaufbau, da die Elbe hier Teil der innerdeutschen Grenze war. Die erhaltenen Reste befinden sich auf der gegenüberliegenden Elbseite. Gesamtlänger der (damaligen) Brücke: 1050Meter

Alte Gleisbrücke

Eisenbahnbrücke des stillgelegten Anschlußgleises des ehemaligen Güterbahnhofs an die Hauptstrecke in Richtung Wismar über den Aubach im Norden der Landeshauptstadt Schwerin.

Warnow bei Karnin

Im Naturschutzgebiet „Warnowtal bei Karnin“, östlich des Schweriner Sees in einer fast unberührten Endmoränenlandschaft in einem Durchbruchstal findet sich dieser Abschnitt des längsten Flusses Mecklenburg- Vorpommern – der Warnow. An den Resten einer ehemaligen Mühle befindet sich ein Wasserwanderrastplatz und eine Umtragestelle. Eine nahe gelegene Naturschutzstation bietet Übernachtungsmöglichkeiten.

Schleuse Banzkow

Im südlich der Landeshauptstadt Schwerin gelegenen Dorf Banzkow befindet sich diese Schleuse am Störkanal, einer im 18. Jahrhundert angelegten Wasserstraße zwischen dem Schweriner See und der Elde durch die Lewitz. Sie wurde 1926 neu errichtet und hat einen Hub von 0,97 m. Ebenfalls beeindruckend ist die 2002 errichtete Wagenbalkenklappbrücke über den Kanal.

Fußgängerbrücke Lankow

Über die im Westen der Landeshauptstadt Schwerin gelegene vierspurige Ortsumgehung (B 106) verbindet die Fußgängerbrücke den Ortsteil Lankow mit einem Fußgänger-und Radfahrweg zwischen den Ortsteilen Friedrichsthal und Neumühle. Die Brücke wurde im Jahr 2003 errichtet und hat eine Spannweite von 45 m. Die Erbauer erhielten für die außergewöhnliche Konstruktion einen Ingenieurpreis.

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