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Industrie

DOCK INN Hostel Warnemünde

DOCK INN Hostel Warnemünde:Seit April 2017 wartet Warnemünde mit einem einzigartigen Erlebnis auf. In der Kulisse von Hafen, Werft und großen Pötten, nur einen Steinwurf von Ortskern, Strom und Strand entfernt, steht das erste Upcycling-Hostel aus freistehenden Überseecontainern, die auf ein erfülltes Leben auf den Weltmeeren zurückblicken. Insgesamt 64 Zimmer (Doppelzimmer, Suiten und Mehrbettzimmer) in 40-Fuß-High Cube Containern bieten außergewöhnliches Design, getrennte Schlaf- und Wohnbereiche, Smart TV, Terrasse mit Werftblick je Etage.Die Gemeinschaftsbereiche sind großzügig und divers: Rezeptions-Container, Boulderhalle, Sauna, Meeting-Räume in Containern, Restaurant, Bar, Küche.Das Dock Inn macht Aktivurlauber, Designfans, Familien und Backpacker gleichermaßen glücklich. Eine Unterkunft, die alles Wichtige mit an Bord hat und dabei immer schön lässig bleibt. Und dafür gab’s im November 2017 sogar den renommierten „Deutschen Tourismuspreis“.

Wassermühle Neu Kalliß

Die ehemalige Wassermühle wurde 1851 auf der sich durch Müritz-Elde-Wasserstraße und Alte Elde ergebenden Insel erbaut. Der slawische Name des 1496 erstmals urkundlich genannten Ortes war Vinzire. Bereits 1815 wurden auf Weisung des Großherzogs zehn Kolonisten hier angesiedelt. Der Name wurde volkstümlich umgedeutet in Findenwirunshier. Er entstand einer Sage nach durch den Ausspruch „Oh, finden wir uns hier“ zweier Brüder, die beide gelernte Müller waren und sich hier nach Jahren zufällig wiedersahen. Auch die Mühle, die naheliegende Klappbrücke und die Schleuse bekamen den Namen „Findenwirunshier“. Die 1992 stillgelegte Mühle ist heute Wasserkraftwerk und erzeugt nach eigenen Angaben eine Gigawattstunde elektrischen Strom je Jahr, was für die Deckung des Strombedarfs der gesamten Gemeinde ausreicht.

Schweriner Möbelwerk

Das 1922 gegründete Unternehmen produzierte bis 1994 in verschiedenen Eigentumsformen Holzhäuser, Schlafzimmer und Kücheneinrichtungen. 1994 wurde das Werk von der Treuhand an die Firma Bestwood verkauft, was letztlich zur Einstellung der Produktion und Schließung des Betriebes führte. Auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Schweriner Möbelwerke, welches im Norden der Landeshauptstadt Schwerin am Ziegelaußensee liegt, befinden sich zahlreiche Gebäude und Werkhallen in unterschiedlichen Erhaltungsgraden, die dem Verfall preisgegeben wurden. Vandalismus, Schrottsammler und Sprayer prägen das derzeitige Bild. Der Eigentümer Eduard Kynder hat sich in die Schweiz abgesetzt, Ansprechpartner ist dessen Insolvenzverwalter.

Bahnwerk 1

Im Osten der Landeshauptstadt Schwerin unmittelbar am Medeweger See liegt dieser ehemalige Bahnbaubetrieb an der Bahnlinie Schwerin – Rehna. Mitte der 90er Jahre wurde er stillgelegt und die Gleisanschlüsse abgebaut. Die gut erhaltene Bausubstanz ist dem Verfall und Vandalismus überlassen.

Bahnwerk 2

Im Osten der Landeshauptstadt Schwerin unmittelbar am Medeweger See liegt dieser ehemalige Bahnbaubetrieb an der Bahnlinie Schwerin – Rehna. Mitte der 90er Jahre wurde er stillgelegt und die Gleisanschlüsse abgebaut. Die gut erhaltene Bausubstanz ist dem Verfall und Vandalismus überlassen.

Altes Wasserwerk

Das im Jahr 1954 am Südufer des Medeweger Sees in Schwerin in Betrieb genommene Wasserwerk wurde nach der Wende stillgelegt. Das weitläufige Areal mit verschiedenen Gebäuden und Anlagen bietet vielfältige Motive.

Altes Heizwerk

Ein Heizwerk mit einem ca. 100 Meter hohen Turm, alten Heizkesseln und Halle. Die Kesselanlagen und Heizöfen sind begehbar und bieten eine besondere Kulisse. In der Halle befinden sich ein Starkstromanschluss und großzügige sanitäre Einrichtungen. Ein großer Parkplatz gehört ebenfalls zu dem Gelände. Die Location wird außerdem als Diskothek benutzt.

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