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Schlösser

Schloss Neuhoff

Es liegt am Ende des Dorfes und hat eine wunderbare Lage mitten in der Natur von Mecklenburg – zauberhaft ist auch die große Weide auf der großen Wiese und die dahinführende Weidenallee.Der uralte Barocke Schlosspark mit seinen "Sleepy Hollow" Bäumen hat seinen ganz speziellen Charme.Die Gebäude (Hauptgebäude und Nebengebäude – Backsteinhaus) werden gerade saniert.Sehr interessant sind auch die alten Gewölbe des Schloss.

Schlossstraße Ludwigslust

Die Schlossstraße in der mecklenburgischen Barockstadt Ludwigslust wurde in den Jahren 1783/1784 angelegt und führt von der Schlossbrücke zum Alexandrinenplatz. Die Straße ist sehr breit und hat ein Steinpflaster. Sehenswerte historische Gebäude prägen das Straßenbild.

Schloss Melkof

Vielseitiges Schloss für fast jede Filmkulisse – von hochherrschaftlicher Gutsanlage bis zum Kellerverlies, Bürotrakt mit Lagerbereich und einer Stallruine – Schloss Melkof ist ein im Landkreis Ludwigslust–Parchim in Mecklenburg-Vorpommern – ca. 80 Kilometer von Hamburg entfernt – gelegenes Gründerzeitschloss mit wechselvoller Geschichte. Es ist eines der größten Gründerzeitschlösser Norddeutschlands und steht auf einem mit altem Baumbestand bewachsenen Parkgrundstück von fast 32.000 qm Größe. Von der Straße aus führt eine prächtige Lindenallee zum Schloss. Direkt neben dem Schloss befindet sich auf der rechten Seite ein ca. 6.000 qm großer romantischer See. Vom Schloss aus ist die ursprünglich zum Haus gehörende Schlosskapelle und jetzige Kirche Melkofs zu sehen. An das weitläufige Parkgrundstück schließt sich ein ebenfalls historischer englischer Landschaftspark an.Beim Betreten des Schlosses gelangt man in die imposante, über drei Etagen reichende mit Holzelementen vertäfelte Eingangshalle, in der eine prächtige hochherrschaftliche dreiteilig geschwungene und kunstvoll geschnitzte Eichenholztreppe dominiert und die das Erdgeschoss mit dem ersten Obergeschoss verbindet. Im Erdgeschoss kommt man von der Eingangshalle aus in den ehemals gräflichen Wappensaal, an dessen Stirnseite sich noch original erhaltene und mit einer aufwendigen Bleiverglasung versehene Fenster mit dem Wappen des Schlosses befinden. Der gesamte Wappensaal erstreckt sich über zwei Ebenen, wobei im oberen Bereich eine begehbare Holzbrüstung mit aufwendiger Schnitzerei angebracht ist. Im Erdgeschoss gelangt man von der Eingangshalle aus über den Flur weiter in die nach historischem Vorbild restaurierte, sich über zwei Etagen erstreckende Bibliothek mit großem offenen Kamin, den Gartensaal mit Zugang über eine Terrasse zum Parkgrundstück sowie das Vestibül. Auf der Seeseite verbindet im Inneren des Hauses eine verwunschene Wendeltreppe alle Etagen.

Renaissanceschloss Gadebusch

Die Stadt Gadebusch ist seit Oktober 2017 durch eine Ersteigerung Eigentümer des Renaissanceschloss Gadebusch geworden. Das Schloss gehört neben dem Fürstenhaus Wismar und dem Schloss Schwerin zu den herausragensten Zeugnissen der Baukunst der Renaissance unter Herzog Johann Albrecht II. Es ist in seiner äußeren Gestaltung nahezu im Originalzustand seit der Erbauung im Jahre 1571.Es ist im inneren Zustand unrestauriert und entspricht hierbei der letzten Nutzung als Internat der EOS zu DDR Zeiten. Derzeit werden Bauforschungen von Fachleuten, Historikern und Restauratoren durchgeführt. Eine umfassende Restaurierung ist in den nächsten Jahren geplant. Auch der Schlossinnenhof ist in einem noch nicht gestaltendem Zustand ohne störende Neubauten und liegt auf einer Anhöhe über der historischen Altstadt von Gadebusch.

Schloss Wiligrad

Das Schloß Wiligrad liegt ca. 15 km nördlich der Landeshauptstadt Schwerin malerisch am Steilufer des Schweriner Sees. Im Auftrag des Herzogs Johann Albrecht wurde es in den Jahren 1896 bis 1898 als Neorenaissanceschloß unter Anwendung norddeutscher Backsteinstile erbaut. Zum Komplex gehören Bedienstetenhäuser, Marstall, Fremdenrosshaus, Automobilgaragen, Federviehhaus, Schlossgärtnerei, Leiterhaus, Kavalierhaus, Gärtnerhaus, Bleichhaus, Maschinenhaus und Pumpstation. Die in Landesbesitz befindliche Anlage wird seit 1990 von einem Kunstverein bewirtschaftet.

Schloss Johannstorf

Der Backsteinbau wurde 1743 an Stelle einer Wasserburg für die Familie von Buchwaldt nach Plänen des Architekten Rudolph Matthias Dallin errichtet. Das Gut war von 1782 bis 1945 im Besitz der Familie Eckermann. Um 1896 war Barward Christian Matthias Gustav Eckermann Besitzer des Gutes. Nach 1945 wurde es zu Wohnzwecken genutzt, heute steht es leer. Das Haus wurde 1993 an einen Investor verkauft. Dieser bemühte sich dann, die Hofflächen dazu zu erwerben (von der BVVG). Seitdem herrscht Stillstand. Das Gebäude steht inzwischen seit mehr als 10 Jahren leer.

Schloss Plüschow

In der Nähe der BAB 20 sowie an der Bahnlinie Lübeck – Bad Kleinen liegt das 1763erbaute Schloß Plüschow, das heute einen Kunstverein beherbergt. Großzügige alte Gutsanlage in schöner Endmoränenlandschaft.

Jagdschloß Friedrichsmoor 1

Inmitten der Waldlewitz zwischen Schwerin, Parchim und Neustadt/Glewe liegt das Jagdschloß Friedrichsmoor. Der dreiflüglige barocke Fachwerkbau entstand in den Jahren 1791 – 1794 im Auftrag des Herzogs Friedrich Franz I. zu Mecklenburg-Schwerin und wurde bis 1918 von den Landesherren zu Jagdzwecken genutzt. Nach der Wende kam das Jagdschloß in private Hände und bietet ab 2000 als Hotel insbesondere Naturfreunden vielfältige Freizeitaktivitäten an.

Jagdschloß Friedrichsmoor 2

Inmitten der Waldlewitz zwischen Schwerin, Parchim und Neustadt/Glewe liegt das Jagdschloß Friedrichsmoor. Der dreiflüglige barocke Fachwerkbau entstand in den Jahren 1791 – 1794 im Auftrag des Herzogs Friedrich Franz I. zu Mecklenburg-Schwerin und wurde bis 1918 von den Landesherren zu Jagdzwecken genutzt. Nach der Wende kam das Jagdschloß in private Hände und bietet ab 2000 als Hotel insbesondere Naturfreunden vielfältige Freizeitaktivitäten an.

Schloss Kaarz mit Park

Das klassizistische Kleinod beherbergt als Schlosshotel 22 individuelle Zimmer, Suiten und Appartements. Die Natur ist nicht nur beim Blick aus jedem Fenster präsent – sie stand auch Patin bei der Neugestaltung der historischen Räumlichkeiten. Tapeten mit opulenten Blumenmustern oder Motiven aus dem Wald, kuschelige Kissen, bedruckt mit Antlitzen von Reh oder Amsel, rustikale Kleiderständer aus grobem Holz: Natürlichkeit und moderne Eleganz werden hier in perfekter Kombination verbunden. Entsprechend der Einrichtung und Lage trägt jedes Hotelzimmer seinen eigenen Namen. Wollen Sie im Gärtnerinnenzimmer, im Milchmädchenzimmer oder im Turmzimmer schlafen?

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