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Ludwigslust (LWL)

Kaufhaus Dömitz

Altes saniertes Kaufhaus (2. Karstadt- Kaufhaus aus den 20er Jahren), zweigeschössig, Pflastersteinstraße, Bäume und Kirche vor dem Gebäude. Wird jetzt genutzt als Café, Kunstraum und Museum.

Stadtwall Boizenburg

Die Innenstadt Boizenburgs ist von einer gut erhaltenen mittelalterlichen Wallanlage umgeben. Der Wall ist mit alten Linden bestanden und wird beidseitig von wasserführenden Gräben umschlossen. Die liebevoll restaurierten kleinen Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert sind über zahlreiche kleine Brücken mit dem Mittelwall verbunden.

Marktplatz Boizenburg

Der Marktplatz in Boizenburg wird vom freistehenden Rathaus, einem bedeutenden Beispielbarocker Fachwerksbaukunst sowie der dreischifffigen St.-Marien-Kirche dominiert. Beide Gebäude wurden nach einem Stadtbrand 1709 neu errichtet.

Altstadt Boizenburg

Nach einem Stadtbrand im Jahr 1709 wurde die Stadt Boizenburg planmäßig neu errichtet. Enge Gassen mit kleinen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern im barockem Stil prägen das Bild der Altstadt.

Kanal 1

Der 28 Kilometer lange Kanal wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Residenz der Herzöge von Mecklenburg- Schwerin in Ludwigslustangelegt und dient bis heute dem Betreiben von Kaskaden, Wasserspielen und Wasserläufen im Bereich des Schlosses und Parks. Der Kanalverlauf durch die Barockstadt Ludwigslust ist harmonisch gestaltet und mit seiner angrenzenden ursprünglichen Bebauung sehenswert.

Feldweg 1

Vom Ludwigsluster Ortsteil Techentin führt der Karstädter Weg durch eine Eichenallee über eine alte Brücke der ehemaligen Bahnlinie Ludwigslust – Dömitz durch Felder und Viehweiden zur etwa 3 km entfernten Gemeinde Karstädt.

Landstraße Ludwigslust

Vom Ludwigsluster Ortsteil Techentin führt der Karstädter Weg über die ehemalige Bahnlinie Ludwigslust – Dömitz durch Wiesen und Felder zur Nachbargemeinde Karstädt. Ein Teilabschnitt dieser Landstraße wird von wuchtigen Eichen gesäumt.

Kanal 2

Der 28 Kilometer lange Kanal wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Residenz der Herzöge von Mecklenburg- Schwerin in Ludwigslustangelegt und dient bis heute dem Betreiben von Kaskaden, Wasserspielen und Wasserläufen im Bereich des Schlosses und Parks. Der Kanalverlauf durch die Barockstadt Ludwigslust ist harmonisch gestaltet und mit seiner angrenzenden ursprünglichen Bebauung sehenswert.

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