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Ludwigslust (LWL)

Schloss Ludwigslust

Das Ludwigsluster Schloss entstand in einer Abfolge von verschiedenen Bauprojekten durch die Mecklenburger Herzöge, die sich in der Nähe der alten Residenzstadt Schwerin einen zeitgemäßen Sitz errichten ließen. Der Architekt Johann Joachim Busch schuf eine großflächige Anlage mit dem Schloss als Mittelpunkt. Diesem gegenüber steht die Hofkirche, die mit ihrem breiten Portikus das architektonische Gegengewicht zum Schloss bildet. Eingebunden sind Schloss und Kirche in eine planmäßig angelegte Stadt, deren Hauptstraße auf den Schlossplatz führt. Die Herzöge von Mecklenburg-Schwerin residierten hier bis zu ihrer Rückkehr nach Schwerin im Jahre 1837.Die Anlage bildet zusammen mit der Stadt und dem Schlosspark ein Ensemble, das in dieser Ausführung in Mecklenburg einzigartig ist. Es wird deshalb auch oft als mecklenburgisches Versailles bezeichnet.

Schloss Kaarz mit Park

Das klassizistische Kleinod beherbergt als Schlosshotel 22 individuelle Zimmer, Suiten und Appartements. Die Natur ist nicht nur beim Blick aus jedem Fenster präsent – sie stand auch Patin bei der Neugestaltung der historischen Räumlichkeiten. Tapeten mit opulenten Blumenmustern oder Motiven aus dem Wald, kuschelige Kissen, bedruckt mit Antlitzen von Reh oder Amsel, rustikale Kleiderständer aus grobem Holz: Natürlichkeit und moderne Eleganz werden hier in perfekter Kombination verbunden. Entsprechend der Einrichtung und Lage trägt jedes Hotelzimmer seinen eigenen Namen. Wollen Sie im Gärtnerinnenzimmer, im Milchmädchenzimmer oder im Turmzimmer schlafen?

Palais Bülow

Die Residenzstadt Ludwigslust liegt auf halbem Weg zwischen Hamburg und Berlin und ist (noch) ein Geheimtipp für Kulturtouristen. Mitten in der barocken Altstadt, unweit des Schlosses und direkt am Kanal, den der mecklenburgische Herzog Friedrich für die Wasserspiele seines Parkes anlegen ließ, befindet sich das Palais Bülow. Das klassizistische Gebäude wurde von 1830 bis 1832 für den Oberhofstallmeister Vollrath von Bülow errichtet. Die historischen Räume sind nach sorgfältiger Restaurierung durch die Eigentümerfamilie im Rahmen kulturhistorischer Führungen privat oder in kleinen Gruppen zu erleben.

Bauernhaus Crivitz

Zum Bauernhof gehören 30.000 qm Land, ein Bauernhaus und Gehöft mit alter Scheune, Streuobstwiese, Hausbaum und Nebengelaß. Das Bauerhaus wurde innen und außen umfassend renoviert.Teil des Grundstückes sind:

1) Alte Scheune (um 1920) aus Holz

2) Altes Nebengebäude (ca. 1930)

3) Hauptgebäude mit Stallungen (ca. 1930)

4) Garagen

5) Hausbaum – Kastanie

6) Streuobstwiese

Kaufhaus Dömitz

Altes saniertes Kaufhaus (2. Karstadt- Kaufhaus aus den 20er Jahren), zweigeschössig, Pflastersteinstraße, Bäume und Kirche vor dem Gebäude. Wird jetzt genutzt als Café, Kunstraum und Museum.

Marktplatz Boizenburg

Der Marktplatz in Boizenburg wird vom freistehenden Rathaus, einem bedeutenden Beispielbarocker Fachwerksbaukunst sowie der dreischifffigen St.-Marien-Kirche dominiert. Beide Gebäude wurden nach einem Stadtbrand 1709 neu errichtet.

Altstadt Boizenburg

Nach einem Stadtbrand im Jahr 1709 wurde die Stadt Boizenburg planmäßig neu errichtet. Enge Gassen mit kleinen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern im barockem Stil prägen das Bild der Altstadt.

Stadtwall Boizenburg

Die Innenstadt Boizenburgs ist von einer gut erhaltenen mittelalterlichen Wallanlage umgeben. Der Wall ist mit alten Linden bestanden und wird beidseitig von wasserführenden Gräben umschlossen. Die liebevoll restaurierten kleinen Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert sind über zahlreiche kleine Brücken mit dem Mittelwall verbunden.

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