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Sakralbauten

Klosterruine und -scheune Eldena

Mit seinen Gemälden und Zeichnungen machte Caspar David Friedrich (1774–1840) die Ruine des mittelalterlichen Zisterzienserklosters Eldena weithin bekannt. Die Überreste des einst bedeutenden Klosters (1199 gegründet, 1533 aufgehoben, im Dreißigjährigen Krieg geplündert/fortwährend zerstört, seit 1828 geschützt) sind eingebettet in eine Parkanlage mit altem Baumbestand, darunter 180-jährige Eichen, aber auch Streuobst, welche die Ideen Friedrichs verbildlichen und die romantische Atmosphäre der Anlage prägen. Den Hauptakzent der Ruine bildet die imposante Westfassade der ehemaligen Klosterkirche mit der hohen spitzbogigen Fensteröffnung. Einige der ältesten Grabplatten der Region und die vermutete Grablege von Pommernherzögen befindet sich auf dem Gelände.Die behutsam sanierte Klosterscheune liegt direkt auf dem Gelände.Im Sommer ist die Klosterruine Kulisse für das älteste Open-Air-Jazz-Festival der Region, den mittelalterlichen Klostermarkt, Theater und Konzerte. Die Klosterruine ist Wahrzeichen, Naherholungsgebiet und bedeutender Ort auf der Europäischen Route der Backsteingotik. 1 h östlich von Rostock, 1,5 h westlich von Stettin, 2,5h nördlich von Berlin gelegen. Die Location war in der Vergangenheit Drehort verschiedener Musikvideos.

Kirchenruine Dambeck

Die verwunschen anmutende, denkmalgeschützte Kirchenruine (Feldstein) aus dem 12.-13. Jahrhundert liegt in einem durch eine Feldsteinmauer begegrenzten ehemaligen Friedhof mit vielen Bäumen und Sträuchern.

2019 wird der Chorraum überdacht mit einem Spitzdach aus dunklen Tonziegeln. Die Ruine soll ansonsten so erhalten werden, wie sie ist.

Sie liegt direkt am Dambecker See. In der Nähe (200 m) befindet sich eine Badestelle mit Steg und einer angrenzenden gemähten Wiese mit einem kleineren Zugang zum Wasser.

Dorfkirche Recknitz

DER ORT

• Dorf Recknitz (35 km südlich von Rostock, 10 km östlich von Güstrow)

• Nähe A 19, Re/S-Bahn Plaaz, Flughafen Rostock-Laage

• Kirche: Frühgotik (erste Erwähnung: 1269)

• eindrucksvolle/ markante Architektur, eines der bedeutendsten Orgelprospekte Mecklenburgs, wertvoller Marienaltar, evangelischer Beichtstuhl

• abgeschlossene Grundsanierung (feste Licht,- und Toninfrastruktur, flexible Bestuhlung)

• historisches Ensemble aus Dorfkirche Recknitz, Alte Schmiede, Schloss Rossewitz

Das moderne Kloster Gut Saunstorf

Das moderne, überkonfessionelle Kloster verneigt sich vor der spirituellen Tradition und führt sie weiter in die Moderne. Das Kloster auf Gut Saunstorf – Ort der Stille, nahe der Hansestadt Wismar, lädt Sie ein zu einer Zeit für sich selbst und zum Rückzug aus der lauten fordernden Welt mit ihrem beschleunigten Leben. Es bietet Ihnen einen Rahmen, der Sie unterstützt, innerlich einzukehren, still zu werden und Ihrem Herzen zu lauschen.

Umgeben von weiten Feldern und Wiesen, naturnah und ruhig gelegen in der Nähe der Hansestadt Wismar und des Schweriner Sees, finden Sie Gut Saunstorf – Ort der Stille.

Das denkmalgeschützte Gutshaus liegt in dem kleinen, verkehrsberuhigten Ort Saunstorf, umrahmt von alten Bäumen, einem schönen denkmalgeschützten Gutspark und einem eigenem Klostergarten.

2010 eröffnete das vollständig restaurierte Gutshaus als Kloster seine Pforten für Gäste als Ort für Erholung, Rückzug und Stille mit einer über die Jahre gewachsenen Vielfalt an Veranstaltungs- und Hotelangeboten.

Das Gutshaus beherbergt:

die Rezeption (das „Kontor“),
30 Zimmer und Suiten,
zwei Dunkelräume,
drei Säle für Gruppen, Mediation und Seminare,
eine kleine Kapelle,
die Restauration,
den Spa-Bereich (mit Sauna, Ruheraum, Samadhi Floatingtank, Heilpraxis sowie Fitnessraum)
zwei kleine Fitnessräume,
die Bibliothek,
einen Buchladen,
den Gutshausladen und
eine gemütliche Kaminecke.

Kirche Groß Brütz

1456 wurde die spätgotische Backsteinkirche geweiht und um 1500 mit einem Westturm erweitert. Mit ihren Emporen, individuellem Gestühl und aus verschiedenen Zeiten stammenden liturgischen Ausstattung vermittelt sie das typische Bild einer mecklenburgischen Dorfkirche.

Kirche Banzkow

Die Banzkower Dorfkirche, ein neugotischer Backsteinbau, wurde 1875 geweiht und prägt neben historischen reetgedeckten Hallenhäusern das Bild der Störgemeinde. Die einheitliche Innenausstattung stammt aus der Zeit des Kirchenbaus.

Cramon

Am Ostufer des Cramoner Sees liegt das denkmalsgeschützte Kirchenensemble der alten Gemeinde Cramon. Zur Backsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert gehört das Pfarrhaus mit Gemeinderäumlichkeiten, eine Pfarrscheune, ein Backhaus sowie der Friedhof.Die Gebäude wurden von der Kirchgemeinde und einem Förderverein aufwendig saniert.

Kirche Wanzka

Am nördliche Rand der Feldberger Seenlandschaft in landschaftlich reizvoller Gegend liegt das Dorf Wanzka. Die Klosterkirche Wanzka wurde im Stil der frühen Backsteingotik errichtet und 1290 geweiht. Vom in seiner Zeit bedeutsamen Zisterzienserkloster sind außer der Kirche nur noch ein Torbau, ein Hungerturm und Reste einer alten Pfarrscheune erhalten. Durch die ursprüngliche Gliederung des Schiffs in Oberkirche für die Nonnen und Unterkirche für die Gemeinde sind auch die Fenster zweigeschossig.

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