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Barock (~1600-1780)

Stadtwall Boizenburg

Die Innenstadt Boizenburgs ist von einer gut erhaltenen mittelalterlichen Wallanlage umgeben. Der Wall ist mit alten Linden bestanden und wird beidseitig von wasserführenden Gräben umschlossen. Die liebevoll restaurierten kleinen Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert sind über zahlreiche kleine Brücken mit dem Mittelwall verbunden.

Marktplatz Boizenburg

Der Marktplatz in Boizenburg wird vom freistehenden Rathaus, einem bedeutenden Beispielbarocker Fachwerksbaukunst sowie der dreischifffigen St.-Marien-Kirche dominiert. Beide Gebäude wurden nach einem Stadtbrand 1709 neu errichtet.

Altstadt Boizenburg

Nach einem Stadtbrand im Jahr 1709 wurde die Stadt Boizenburg planmäßig neu errichtet. Enge Gassen mit kleinen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern im barockem Stil prägen das Bild der Altstadt.

Kanal 1

Der 28 Kilometer lange Kanal wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Residenz der Herzöge von Mecklenburg- Schwerin in Ludwigslustangelegt und dient bis heute dem Betreiben von Kaskaden, Wasserspielen und Wasserläufen im Bereich des Schlosses und Parks. Der Kanalverlauf durch die Barockstadt Ludwigslust ist harmonisch gestaltet und mit seiner angrenzenden ursprünglichen Bebauung sehenswert.

Kanal 2

Der 28 Kilometer lange Kanal wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Residenz der Herzöge von Mecklenburg- Schwerin in Ludwigslustangelegt und dient bis heute dem Betreiben von Kaskaden, Wasserspielen und Wasserläufen im Bereich des Schlosses und Parks. Der Kanalverlauf durch die Barockstadt Ludwigslust ist harmonisch gestaltet und mit seiner angrenzenden ursprünglichen Bebauung sehenswert.

Schlossstraße Ludwigslust

Die Schlossstraße in der mecklenburgischen Barockstadt Ludwigslust wurde in den Jahren 1783/1784 angelegt und führt von der Schlossbrücke zum Alexandrinenplatz. Die Straße ist sehr breit und hat ein Steinpflaster. Sehenswerte historische Gebäude prägen das Straßenbild.

Kanal 3

Der 28 Kilometer lange Kanal wurde Mitte des 18. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Residenz der Herzöge von Mecklenburg- Schwerin in Ludwigslustangelegt und dient bis heute dem Betreiben von Kaskaden, Wasserspielen und Wasserläufen im Bereich des Schlosses und Parks. Der Kanalverlauf durch die Barockstadt Ludwigslust ist harmonisch gestaltet und mit seiner angrenzenden ursprünglichen Bebauung sehenswert.

Gutshaus Warkstorf

Gutshaus aus der Zeit 1695- 1750 im barocken Stil mit Backsteinfassade, 27 Zimmern, historischen Türen, kleiner Rokokotreppe, kleinem Saal mit Gründerzeitpaneelen. Gebäude ist eine Baustelle. Zugehöriges Grundstück mit 20.000 qm, altem Baumbestand im Park und Waschteich.

3 Königinnen Palais

Schloss Mirow liegt auf einer malerischen Insel in der Mecklenburgischen Seenplatte.

„Das Kavalierhaus“ ist Teil des historischen Gebäudeensembles auf der Schlossinsel Mirow. Erbaut wurde es von 1756-58 und diente zu herzoglichen Zeiten als Unterkunft für das Personal, vor allem aber auch als Küchengebäude. Zwei großräumige Feuerstellen im Eingangsbereich zeugen noch von dieser Vergangenheit. Nach dem 2. Weltkrieg befand sich im Gebäude eine Heiz- und Küchenanlage, die zur Versorgung des Altenheims diente, welches im gegenüberliegenden Schloss untergebracht war. Seit dem Sommer befindet sich in dem komplett renovierten Bau eine historische Erlebnisausstellung.

Das „3 Königinnen Palais“ ist zweigeschossig mit einer Gesamtfläche von 577 qm und hat eine Außenterrasse von 140 qm. Es befinden sich 12 z.T. kleinere Räume im Obergeschoss (Ausstellungsräume) und 6 im Untergeschoss (Empfang und Café). Zusätzlich im Seitenbereich 2 Treppenaufgänge. Im Untergeschoss sind gastronomietaugliche WCs vorhanden.

Strom ist im gesamten Haus vorhanden. Starkstrom im Elektroraum im Untergeschoss und an einem Anschluss auf der Terrasse, im Hofbereich des Hauses.
Direkt auf der Schlossinsel (Mirower Seehotel) oder in direkter Umgebung der Insel (z.B. Hotel „Zur Seepromenade“, Strandhotel, Herberge zur Heimat etc.) sind Übernachtungsmöglichkeiten. Im Kavalierhaus selbst gibt es keine Unterkünfte.

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