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Kunst/Kultur

Alte Ziegelei Röbel

Inmitten von Wiesen und Feldern liegt auf einer Grundstücksgröße von 10.000 qm die „Alte Ziegelei“. Alte Baumbestände, Ruinen von Brennöfen (1854), ein Wohnhaus, ein altes Stallgebäude, welches zu Ferienwohnungen ausgebaut wurde und ein Teich machen Sie zu einer außergewöhnlichen Anlage. Für Außenaufnahmen ist viel Platz für die Technik.Das Wohnhaus, welches bereits im Film „Liebesticket nach Hause“ verwendet wurde hat im EG eine Grundfläche von ca. 140 qm. (1 Schlafzimmer, eine Bibliothek, eine Galerie, ein Wohnzimmer, eine Diele und einem Bad mit Whirlpool. (Siehe Fotos und Grundrisszeichnung).Parkmöglichkeiten gibt es um das ganze Grundstück herum.Stellmöglichkeiten für Catering- und Technikfahrzeuge sind ebenfalls vorhanden.Evtl. Unterbringungsmöglichkeiten in den Ferienwohnungen bzw. im Hotel in der Nachbarschaft (ca. 1 km) möglich. Sonderpreise können vereinbart werden.

Weitere Infos gibt es auf unserer Homepage oder unter: https://www.youtube.com/watch?v=AIQL9XcTFrQ

Haus Adele

Das Dorf Groß Varchow liegt im Müritzkreis ( Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) und hat keinen Neubau und kein Gewerbe. Es ist ein altes Dorf mit alten Häusern. In einem ca. 250 Jahre alten Bauernhaus im Dorf Groß Varchow liegt die ca.60 qm große, liebevoll gestaltete Wohnung „Adele“. Bei ihrer Sanierung wurde viel Wert auf die Verwendung von Naturbaustoffen gelegt. Holztüren, Holzfenster, Dielenböden, Lehmputze, Lehm- und Mineralfarben, alte Bauelemente und gewachste Terracottaplatten verleihen der Wohnung ein wohliges und gesundes Raumklima.Die liebevolle, handverlesene Einrichtung mit antiquarischen Elementen kennzeichnet die drei Bereiche der Wohnung:Die gut ausgestattete, ca. 33 qm große Wohnküche mit Esstisch für 6 Personen, ausziehbarer Eckcouch und KaminofenDas ca. 17 qm große Schlafzimmer mit einem großen Doppelbett und einem Etagenbett.Das ca. 10 qm große, fußbodenbeheizte Badezimmer mit Badewanne und Dusche.Etwa 100 Meter hinter dem Ferienhaus „Adele“ endet das Dorf. Die Straße geht über in einen Feldweg, der zum Voßfelder Wald führt. Anders als in Durchgangsdörfern findet man in Groß Varchow ungestörte ländliche Ruhe und Idylle.Von seinen ca. 100 Einwohnern werden ein Dorfplatz und eine hübsche Feldsteinkirche genutzt.

Kaufhaus Dömitz

Altes saniertes Kaufhaus (2. Karstadt- Kaufhaus aus den 20er Jahren), zweigeschössig, Pflastersteinstraße, Bäume und Kirche vor dem Gebäude. Wird jetzt genutzt als Café, Kunstraum und Museum.

Landkino Scheune an der Warnow

Das Scheunengrundstück befindet sich in einer gut zugänglichen, befahrbaren Lage im Ort. ca 5000 m². Der Inhaber hat die Scheune neu erschlossen, ausgebaut, sowie seine eigenen Ideen in Eigensleistung umgesetzt. Das Kino ist historisch ausgerüstet.

Das Kino ist über eine Treppe vom Erdgeschoss über eine Galerie begehbar und ist ca 95 m² groß. Inventar: Stuhlreihen, altes Filmvorführgerät (Deko), Leinwand, elektrischer Vorhang, Rednerpullt, Filmplakate.

Repnitz

mehrere Häuser (denkmalgeschützter, ehemaliger Bullenstall) und Grundstücke mit Teichen, Kunstinstallationen, Stallungen, Bar, Atelier, etc. Drehmöglichkeiten Außen und Innen

Mühle Dambeck

Die Turmholländer- Windmühle wurde 1863 im westmecklenburgischen, fast 800 Jahre alten Dorf Dambeck erbaut. Nach gut 100 Jahren wurde der Mühlenbetrieb eingestellt. Seitdem wird die Mühle als Wohnung und Atelier (Skulptur, Malerei, Grafik) genutzt. Wiesen, Äcker und Seen prägen die hügelige schöne Landschaft. In dieser Gegend lebten zu DDR- Zeiten viele Künstler. („Künstlerkolonie Drispeth“)

Haus der Kultur und Bildung HKB

Das Haus der Kultur und Bildung (HKB) ist ein kulturelles Veranstaltungszentrum in Neubrandenburg. Der im Zentrum der Stadt nördlich des Marktplatzes gelegene Gebäudekomplex gilt als bedeutendes Zeugnis der Architektur der 1960er Jahre in der DDR und ist für Mecklenburg-Vorpommern einzigartig. Das im Volksmund als „Kulturfinger“ bezeichnete Hochhaus an der Südseite des Komplexes gehört zu den das Stadtbild prägenden Bauten.

Schweinemarkt

In der Schelfstadt, einem historischen Schweriner Innenstadtbereich, liegt der Schweinemarkt. Im 18. Jahrhundert wurde hier reger Handel mit Vieh und Pferden betrieben. An diese Zeit erinnert die bronzene „Schweinefamilie“ des Möllner Bildhauers H.-W. Könecke.

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