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Kunst/Kultur

Kaufhaus Dömitz

Altes saniertes Kaufhaus (2. Karstadt- Kaufhaus aus den 20er Jahren), zweigeschössig, Pflastersteinstraße, Bäume und Kirche vor dem Gebäude. Wird jetzt genutzt als Café, Kunstraum und Museum.

Mühle Dambeck

Die Turmholländer- Windmühle wurde 1863 im westmecklenburgischen, fast 800 Jahre alten Dorf Dambeck erbaut. Nach gut 100 Jahren wurde der Mühlenbetrieb eingestellt. Seitdem wird die Mühle als Wohnung und Atelier (Skulptur, Malerei, Grafik) genutzt. Wiesen, Äcker und Seen prägen die hügelige schöne Landschaft. In dieser Gegend lebten zu DDR- Zeiten viele Künstler. („Künstlerkolonie Drispeth“)

Landkino Scheune an der Warnow

Das Scheunengrundstück befindet sich in einer gut zugänglichen, befahrbaren Lage im Ort. ca 5000 m². Der Inhaber hat die Scheune neu erschlossen, ausgebaut, sowie seine eigenen Ideen in Eigensleistung umgesetzt. Das Kino ist historisch ausgerüstet.

Das Kino ist über eine Treppe vom Erdgeschoss über eine Galerie begehbar und ist ca 95 m² groß. Inventar: Stuhlreihen, altes Filmvorführgerät (Deko), Leinwand, elektrischer Vorhang, Rednerpullt, Filmplakate.

Repnitz

mehrere Häuser (denkmalgeschützter, ehemaliger Bullenstall) und Grundstücke mit Teichen, Kunstinstallationen, Stallungen, Bar, Atelier, etc. Drehmöglichkeiten Außen und Innen

Haus der Kultur und Bildung HKB

Das Haus der Kultur und Bildung (HKB) ist ein kulturelles Veranstaltungszentrum in Neubrandenburg. Der im Zentrum der Stadt nördlich des Marktplatzes gelegene Gebäudekomplex gilt als bedeutendes Zeugnis der Architektur der 1960er Jahre in der DDR und ist für Mecklenburg-Vorpommern einzigartig. Das im Volksmund als „Kulturfinger“ bezeichnete Hochhaus an der Südseite des Komplexes gehört zu den das Stadtbild prägenden Bauten.

Schweinemarkt

In der Schelfstadt, einem historischen Schweriner Innenstadtbereich, liegt der Schweinemarkt. Im 18. Jahrhundert wurde hier reger Handel mit Vieh und Pferden betrieben. An diese Zeit erinnert die bronzene „Schweinefamilie“ des Möllner Bildhauers H.-W. Könecke.

Kulturhaus Mestlin 1

Das bereits im Jahr 1312 urkundlich erwähnte Dorf Mestlin wurde in DDR- Zeiten zu einem sozialistischen Musterdorf ausgebaut. Das große Kulturhaus bildet den Mittelpunkt des in seiner Komplexität einzigartigen denkmalsgeschützten Ensembles um den zentralen Marx-Engels-Platz. Ein Verein ist um den Erhalt und die sinnvolle Nutzung insbesondere des Kulturhauses bemüht.

Kulturhaus Mestlin 2

Das bereits im Jahr 1312 urkundlich erwähnte Dorf Mestlin wurde in DDR- Zeiten zu einem sozialistischen Musterdorf ausgebaut. Das große Kulturhaus bildet den Mittelpunkt des in seiner Komplexität einzigartigen denkmalsgeschützten Ensembles um den zentralen Marx-Engels-Platz. Ein Verein ist um den Erhalt und die sinnvolle Nutzung insbesondere des Kulturhauses bemüht.

Kirche Wanzka

Am nördliche Rand der Feldberger Seenlandschaft in landschaftlich reizvoller Gegend liegt das Dorf Wanzka. Die Klosterkirche Wanzka wurde im Stil der frühen Backsteingotik errichtet und 1290 geweiht. Vom in seiner Zeit bedeutsamen Zisterzienserkloster sind außer der Kirche nur noch ein Torbau, ein Hungerturm und Reste einer alten Pfarrscheune erhalten. Durch die ursprüngliche Gliederung des Schiffs in Oberkirche für die Nonnen und Unterkirche für die Gemeinde sind auch die Fenster zweigeschossig.

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