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Leuchtturm

Lotsenturm Stralsund

Das Haus wurde im Jahre 1901 als Lotsenwache errichtet. Das zweigeschossige, ziegelgedeckte Backsteingebäude mit bis zu zwei Meter dickem Mauerwerk steht auf zwei gekreuzten Tonnengewölben in einer ehemaligen Kasematte der Hafenbefestigung. Die halbrund geschlossene Ostseite ist durchfenstert, turmartig gestaltet und mit einem Spitzdach bekrönt. Die westliche Eingangsseite des auf einem hohen Sockel stehenden Gebäudes zeigt einen hohen Stufengiebel mit Blendengliederung. Auch die beiden eingeschossigen Anbauten weisen Blendengliederung auf. Das Gebäude wurde von Juni 2009 bis Juni 2010 umfassend saniert und wird als Hafenamt genutzt.

Leuchtturm Timmendorf

Viel ist in Timmendorf nicht zu sehen, aber sein Leuchtturm ist schon von weitem erkennbar. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts nahm der Schiffsverkehr von und nach Wismar deutlich zu. So beschloss man im Wismarer Rat den Bau eines Leuchtturms am Strand von Timmendorf. Gesagt getan begannen im Jahre 1865 die Arbeiten am Leuchtturm. Leider kam es zu einigen Unterbrechungen, denn das Geld war knapp und die Handwerker wurden nur recht und schlecht bezahlt. Zwei Jahre ruhten die Arbeiten ganz, bis endlich Anno 1871 der Bau des Timmendorfer Leuchtturms vollendet wurde. Es entstand ein schlichter Bau im Stil der damaligen Zeit. Aber doch eine Attraktion für die Poeler Bevölkerung, die bis dahin nur Ihre Fischerkaten und Scheunen kannte. Mit dem Turm und dem Funktionsgebäude am Turm entstand ein wichtiges Gebäude für den sicheren Schiffsverkehr in der Wismarer Bucht. Noch heute, nach über 135 Jahren ist der Leuchtturm von Timmendorf in Betrieb und erfüllt wie damals seine Aufgabe Schiffen den Weg in den Wismarer Hafen zu zeigen. Ursprünglich runder, weißer Turm mit einer Galerie im Bereich des Lotsenhauses; auf rechteckigem Unterbau. Weiße sechseckige Laterne mit roter Kuppel. 1930/31 Erhöhung des runden Turmteiles mit rotbraunem, ungeputztem Ziegelmauerwerk, Anbau einer Stahl-Außentreppe in diesem Bereich und Neubau der nun runden Laterne. 1931 wurde das mit einer Petroleumlampe betriebene Leuchtfeuer mit einer Gürtellinse und elektrischer Lichtquelle ausgestattet.

Ostseepark Blaue Wiek

Der „Ostseepark Blaue Wiek“ liegt direkt an der Wohlen­berger Wiek und ist eine moderne, land­schafts­gärtnerisch gestaltete Anlage, die aus­schließ­lich für den Urlaub nach Lust und Laune und ganz viel Meer geschaffen wurde. Nur 775 Meter ent­fernt vom Wasser sind auf hochwertig erschlos­senen Grundstücken schicke Archi­tek­ten­häu­ser in verschiedenen Typen und bester, idyllischer Alleinlage entstanden.Bebaut mit Reet- und Landhäusern ist hier eine neue, – wenn nicht die – Perle an der Ostseeküste, ganz in der Nähe des bekannten Urlaubsortes Boltenhagen entstanden.

Turm für Zwei

Exclusives Appartment in einem ehemaligen WasserturmMax Graf von Hahn ließ diesen Turm als Wasserturm um 1900 zur Bewirtschaftung des Schlosses Serrahn, nach Plänen des Architekten Carl Wagner errichten. Die Baupläne wurden 1903 in Veröffentlichungen als Musterbeispiel der Architektur dieser Zeit vorgestellt.- erbaut um 1900 nach den Plänen des Rostocker Architekten Carl Wagner- galt in dieser Zeit als Musterbeispiel für zeitgenössische Architektur- Bauherr Graf Max von Hahn- gebaut als Wasserturm zum Schloss Serrahn- die Wasserpumpe welche das Wasser in den Turm gepumpt hat wurde von der nahegelegenen Wassermühle angetrieben- als Wasserturm bis in die 1950er Jahre in Betrieb- danach verfällt der Turm langsam- etwa 1990 Sicherungsarbeiten am Dach, durchgeführt vom damaligen Eigentümer der Gemeinde Kuchelmiß- 2008, erste Überlegungen meinerseits den Turm zu erhalten und zu nutzen- 2010, zusammen mit meinem Turmpartner Hern Falko Baatz beginn der Bauarbeiten- seit April 2012 Vermietung als “ Turm für Zwei „

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