Die 43. Ausgabe des Filmfest München ist in vollem Gang. Gleich zwei MV-geförderte Produktionen haben dort ihre Weltpremiere gefeiert: Der Spielfilm »SPAZIERGANG NACH SYRAKUS« von Lars Jessen und der Dokumentarfilm »HIDDENSEE« von Annekathrin Hendel. 

»Spaziergang nach Syrakus« von Regisseur Lars Jessen erzählt die tragikomische Geschichte von DDR-Bürger Paul Gompitz, der davon träumt, nach Italien zu reisen – und dafür einen waghalsigen Fluchtplan schmiedet, obwohl er eigentlich wieder in seine Heimat zurückkehren will. In den Hauptrollen sind Charly Hübner und Lina Beckmann zu sehen.

Ebenfalls in München uraufgeführt wurde der Dokumentarfilm »Hiddensee« von Regisseurin Annekatrin Hendel. Der Film zeichnet ein vielschichtiges Porträt der Ostseeinsel Hiddensee und verbindet historische Entwicklungen mit persönlichen Geschichten. In atmosphärischen Schwarz-Weiß-Bildern entsteht eine Reise durch ein ganzes Jahrhundert.

Das Filmfest München ist eins der renommiertesten Festivals in Deutschland. Beide Filme starten im August in den deutschen Kinos.

 

Foto Hiddensee: © Sophie Mahler/ Filmfest München

Foto Spaziergang nach Syrakus: © Kurt Krieger / Filmfest München