Vom 29. April bis 2. Mai fand das 18. FisH-Filmfestival im StadtHafen Rostock als Hybridveranstaltung in Rostock und im Internet statt. 43 Filme junger Filmschaffender aus Deutschland und dem Ostseeraum wurden in zwei Kurzfilmwettbewerben präsentiert. Dazu gab es zu einer Vielzahl an Filmen Gespräche mit den Akteur:innen, die live aus dem Rostocker M.A.U. Club übertragen wurden. Auch die Jurydiskussion und anschließende Preisverleihung am Sonntag wurden als Livestream übertragen.

Arne Papenhagen (Festivaldirektor FiSH) und Inga Behnsen (MV Filmförderung) gratulieren Luna Jordan zur Auszeichnung „Film des Jahres“
Foto: Patrick Hinz, FiSH Filmfestival

Preis „Ophelia“
Gestaltung: Christin Waterstrat

„Film des Jahres“ für Luna Jordan und Frida Lindenau mit dem Film „Furor“

Der mit 7.000 Euro dotierte Hauptpreis im bundesweiten Wettbewerb „Junger Film“, in dem insgesamt 30 Kurzfilme zu sehen waren, ging an die jungen Filmemacher:innen Luna Jordan und Frida Lindenau mit dem Film „Furor“. Teil der Auszeichnung ist in diesem Jahr eine Stoffentwicklungsförderung in Höhe von 5.000 Euro für ein neu zu realisierendes Filmprojekt – gestiftet von der MV Filmförderung. „Wir freuen uns, mit der Stoffentwicklungsförderung zwei junge Talente zu unterstützen und bei ihrem nächsten Projekt zu begleiten“, so die MV Filmförderung.

„Furor“ – Der poetische Tagebucheintrag einer Wütenden, beschäftigt sich mit dem Erwachsenwerden und der Wut, die dabei oft ignoriert wird – insbesondere bei Frauen.

Liste aller Preisträger